Democratic South Africa and the Asian paragon: issues of foreign policy orientation
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CONTRIBUTORS:
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JOURNAL:
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YEAR:
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1998
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PUB TYPE:
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Journal Article
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SUBJECT(S):
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South African-Asian relations, South African foreign policy since 1994, universalism, African renaissance
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DISCIPLINE:
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Political Science
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HTTP:
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LANGUAGE:
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None
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PUB ID:
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103-420-981
(Last edited on
2005/11/04 03:16:31 US/Mountain)
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SPONSOR(S):
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ABSTRACT:
Zusammenfassung: Im weltweiten Prozeß der Stärkung demokratischer Strukturen und der Transformation öffentlicher Institutionen ist es die Republik Südafrika, die an der Spitze der Demokratisierung der Länder des Südens steht. Wie der Wandlungsprozeß im eigenen Land sich auf die Beziehungen zu anderen, im allgemeinen weniger demokratischen Staaten auswirkt, bildet einen Test für die Entwicklung einer Außenpolitik, die ökonomischen Notwendigkeiten ebenso Rechnung trägt wie dem neu gewonnenen demokratischen Bild des Landes. Die Beziehungen Südafrikas zu den asiatischen Staaten sind ein Prüfstein für diese zwiespältige Herangehensweise. Es ist eine Außenpolitik entstanden, die den Spagat zwischen Prinzipien und Pragmatismus wagt.
Nach dem Fall der asiatischen Währungen bedrohen verbilligte asiatische Importe die einheimische Industrie und zugleich Exporte Südafrikas ins subsaharische Afrika. Auf lange Sicht stellt Asien andererseits eine alternative Quelle für Handel und Investitionen dar. Im Rahmen der politischen Beziehungen zu asiatischen Staaten gibt es beträchtlichen Spielraum für die Entwicklung gemeinsamer Positionen des Südens - unter Führung von Staaten, die nicht in Opposition zum Westen stehen, sich jedoch bemühen, dem Westen gegenüber ihre Autonomie zu zeigen.
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