ABSTRACT:
Vom 22. Februar bis zum 1. März 2003 hat sich die Hauptstadt Burkina Fasos, Ouagadougou,
wieder einmal vom „größten Dorf Afrikas“ in die „Hauptstadt des afrikanischen Films“ verwandelt
und dem 18. Festival Panafricain du Cinéma et de la Télévision de Ouagadougou, kurz
FESPACO, die Tore geöffnet. Preisträger, Sponsoren und Preise, Teilnehmer und Abwesende,
äußere Bedingungen und die allfällige Kritik verweisen auf die Zwänge afrikanischen Filmschaffens,
aber auch auf die aktuellen außenpolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in
einem häufig vergessenen Sahelstaat.